Familienzuwachs: Der neue S/W Entwickler Ultrafin T-Plus

102112 Ultrafin T-Plus_2

Ultrafin T-Plus zeichnet sich durch seine besondere Feinkörnigkeit, sowie die effektive Ausnutzung der Filmempfindlichkeit aus.
Durch die verbesserte Ultrafin Plus Formel, ist der Entwickler optimal auf die modernen T-Grain Filme abgestimmt. Zudem können auch alle konventionellen S/W Filme in Ultrafin T-Plus perfekt entwickelt werden. Der Entwickler eignet sich insbesondere für niedrig und mittelempfindliche Filme.

Die ausgeprägte Differenzierung der Schattenbereiche und die daraus resultierende beeindruckende Tonwertigkeit zählen zu den weiteren Produktvorteilen des neuen Entwicklers.
Dabei überzeugt Ultrafin T-Plus insbesondere durch seine einfache Handhabung und hohe Ergiebigkeit. Das Flüssigkonzentrat ist einfach anzusetzen, Teilmengen sind problemlos möglich.
Dank der hervorragenden Lagerungseigenschaften von bis zu 2 Jahren für das Konzentrat und bis zu 2 Monaten für die Arbeitslösung ist Ultrafin T-Plus auch für Anwender mit geringem Durchsatz ideal geeignet.

Ultrafin T-Plus ist ab sofort unter der Artikelnummer 102112 über unseren Tetenal Webshop bestellbar.

Weitere Infos können Sie hier downloaden ultrafin-t-plus


Gefällt mir nichtGefällt mir (Bewertungsstand: +7 / Anzahl Bewertungen: 7)
Loading...

24 Kommentare

  1. Warum gibt es eigentlich kein Datenblatt zu Ultrafin T-Plus auf der Homepage?

    • pr
      pr

      2. März 2015 at 09:56

      Hallo Herr Boos, vielen Dank, dass Sie uns darauf aufmerksam gemacht haben. Eine Kollegin aus dem zuständigen Bereich wird sich bei Ihnen melden und Ihnen das Datenblatt zusenden. Vielen Dank!

  2. Andreas Meyer-feist

    1. März 2015 at 18:45

    Brillante Ergebnisse auch bei schwierigen Lichtverhältnissen und hohen Motivkontrasten, hervorragende Zuverlässigkeit und einfache Kopierbarkeit auch bei unterschiedlichsten Belichtungsvarianten bei 400-ASA-Filmen.

    • pr
      pr

      2. März 2015 at 09:58

      Hallo Herr Meyer-Feist, wir freuen uns, dass Sie von Ultrafin T-Plus genauso überzeugt sind, wie wir. Weiterhin viel Vergnügen mit unserem Produkt.
      Viele Grüße,
      ihr Tetenal Blogger-Team

  3. Das alte Ultrafin Plus hat mit dem Ilford Panf50 in der Verdünnung 1+6 (6min.) traumhafte Ergebnisse erzielt. Ist das neue T-Plus hier in ähnlicher Form verwendbar?

    • pr
      pr

      22. April 2015 at 16:53

      Hallo Markus, mit Ultrafin T-Plus kann auch traumhafte Ergebnisse erzielen – klar ! Wobei wir bei den Entwicklungszeiten eine deutliche Vereinfachung herbeigeführen konnten : Anstelle von 2 verschiedenen Kipprhythmen: 3 Sekunden und 1 Minuten Rhythmus, jeweils mit 2 verschiedenen Betawerten von 0,55 und 0,70 – und damit insgesamt 4 verschiedenen Zeitangaben – wird bei Ultrafin T-Plus der neue 30 s Kipprhythmus mit einem Beta von 0,65 eingeführt. Dabei wird die Entwicklungsdose in den ersten 30 Sekunden ständig bewegt, anschließend alle 30 Sekunden 1 x gekippt.
      Wir hoffen, diese Info hilft Ihnen weiter und würden uns freuen, wenn Sie uns zu Ihren Erfahrungen, Ergebnissen weiter auf dem laufenden halten.

      Viel Spaß in der Dunkelkammer und beste Grüße
      Ihr Tetenal Blogger-Team

  4. Alexander K

    9. Juni 2015 at 20:43

    Ist der Ultrafin T-Plus ein einmal Entwickler oder kann man ihn öfters verwenden?
    Wenn ja, bei einem Teilnsatz von 1000ml, wie öft wäre das dann ca.? (bei mittelformat Filmen)

    Ich finde leider nichts und bevor ich ihn 1x benutzt wegschütte frag ich lieber nach.

    • pr
      pr

      10. Juni 2015 at 08:43

      Hallo Herr Kernstock,
      vielen Dank für ihre Frage. Der Ultrafin T-Plus ist kein Einmalentwickler! Es handelt sich um einen Feinkornentwickler für SW-Negativfilme mit T-Kristall-
      Technologie (T-Grain) und konventionelle S/W Filme.
      In der gebrauchsfertigen Lösung können mehrere Filme zugleich oder nacheinander entwickelt werden. Weitere Informationen und Spezifikationen zur Anwendung habe ich Ihnen soeben per E-Mail zukommen lassen.
      Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Verwenden des Ultrafin T-Plus!
      Beste Grüße,
      Ihr Tetenal Blogger-Team

  5. Hallo und guten Tag,
    Ich interessiere mich ebenfalls für den neuen Entwickler Ultrafin t plus, habe aber alle anderen Entwickler bisher immer als Einmalentwickler genutzt.
    Ich frage mich deshalb, wie es um die Reproduzierbarkeit der zu erwartenden Ergebnisse steht, wenn der Entwickler mehrmals verwendet werden soll?
    Gibt es hierzu evtl. detaillierte Informationen, Erfahrungen oder Richtwerte?
    MfG
    Klaus S.

    • pr
      pr

      11. Juni 2015 at 14:01

      Hallo Herr Speicher,
      vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben die Fragen an unsere Fachabteilung weitergeleitet und melden uns schnellstmöglich mit den Antworten bei Ihnen.
      Beste Grüße und einen schönen sonnigen Tag!
      Ihr TT Blogger Team

  6. Hey!
    Tönt so, als wäre der T-Plus mein neuer Favorit für T- Max 400. vorher aber eine Frage zum Kipprhythmus: bisher habe ich gelernt, dass der Film mindestens 50s in Ruhe gelassen werden soll, damit sich der Adjazenz-Effekt einstellen kann, was zu grösstmöglicher Schärfe führt. Im Darkroom Cookbook empfiehlt Steve Anchell deshalb dringend mindestens den 1-Minuten- oder besser den 3-Minuten-Rhythmus. Weshalb hier 30 Sekunden? Gibt’s einen triftigen Grund dafür?
    Merci für eine kurze Aufklärung
    Joachim

    • pr
      pr

      22. Juni 2015 at 15:21

      Hallo Joachim, wir haben Ihnen so eben eine E-Mail mit den fehlenden Informationen zugesendet. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Ultrafin T-Plus berichten. Wir wüssten zu gern, ob er seiner Favoritenrolle gerecht geworden ist. Beste Grüße aus Norderstedt, Ihr Tetenal Blogger Team.

  7. Hallo,
    ich bin großer Fan des Entwicklers!

    Gibt es Entwicklungszeiten für den Agfa APX400?

    Und wie verändern sich die Entwicklungszeiten bei Mehrfachnutzung der Lösung?

    • pr
      pr

      25. April 2016 at 11:58

      Hallo, lieber Ulftrafin Plus-Fan,

      das freut uns natürlich ! Eigentlich finden Sie alle Daten zum Prozess in unserer Gebrauchsanweisung, die wir IHnen per email gern nochmals separat zuschikcen.

      Beste Grüße
      Ihr Tetenal-Team

  8. Jan Nietzsche

    11. August 2016 at 11:11

    Meine erste Erfahrung mit Ultrafin T-Plus mit Ilford DELTA 3200 konnte nicht wirklich überzeugen (trotz erhöhtem Kipprhythmus) – eine Erklärung habe ich (noch) nicht – aber ich zweifel an der 12:30-Zeit, da die Negative sehr flau waren.

  9. Muss meine Meinung revidieren – nach weiteren Filmen (Ilford DELTA 3200) bin ich jetzt überzeugt, dass die Zeit richtig ist und möchte für den Entwickler Ultrafin T-Plus eine gute Empfehlung aussprechen!

  10. Dr. Rüdiger Hartung

    29. November 2016 at 09:25

    Eignet sich der T-Plus auch zum Pushen?
    Wo findet man die entsprechenden Daten?

    • pr
      pr

      29. November 2016 at 13:36

      Hallo Herr Hartung,
      unser Ultrafin T-Plus eignet sich sehr gut zum Pushen. Wir mailen Ihnen hierzu gern ein paar weitere Infos zu.

      Beste Grüße aus Norderstedt
      Ihr Tetenal-Team

  11. Matthias Schadow

    1. Dezember 2016 at 11:23

    Ich würde mich auch über weiter Infos zum Pushen interessieren. Vg

  12. pr
    pr

    1. Dezember 2016 at 11:37

    Hallo Matthias,

    wir haben der Einfachheit halber, weitere Infos in unsern Blogbeitrag über ULTRAFIN T-Plus zum Download soeben eingefügt. Weiterhin viel Spaß in der Dunkelkammer und herzliche Grüße aus Norderstedt

  13. Hallo Tetetal Team,
    auch ich bin an Informationen zum Pushen oder Pullen mit dem T+ Entwickler interessiert.
    Schön wären konkrete Angaben als Faktor für den Zeitzuschlag / Abzug. Für den ” alten Ultrafine” hatten sie ein schönes Datenblatt mit den gewünschten Angaben. Dies fehlt leider für den T+. Auf Experimente mit Belichtungsreihen würde ich gerne verzichten und hoffe auf die Erfahrungen des Herstellers.

    Besten Dank im Voraus!

  14. Hallo tetenol,
    Ich interessiere mich für Zuschläge und Abzüge der Entwicklungszeiten für den Pull und push-prozess. Insbesondere für den ultrafine t+.
    Für den ultrafine gab es schönes Datenblatt. Leider fehlt dieses für den Nachfolger.
    Besten Dank im Voraus!
    Mfg

    • pr
      pr

      27. September 2017 at 13:15

      Hallo Frederic,
      Ultrafin T-Plus ist ein Entwickler, der die fabrikatorische Empfindlichkeit der Filme sehr gut ausnutzt, er kommt mit Unterbelichtungen gut zurecht. Somit ist dieser Entwickler auch für das Pushen gut geeignet. Vor dem Hintergrund der Vielzahl der marktseitig vorhandenen S/W Filme und gleichzeitig zurückgehenden Anfragen zum Thema Pushen, können wir nur auf eigene Versuche mit dem jeweils bevorzugten Filmmaterial verweisen. Dazu raten wir zu einer Blendenreihe von normal bis zu minus 3 Blenden.
      Die belichteten Filmstreifen sollte dann in 3 Schritten jeweils 25 %, 50 % und 100 % länger entwickelt werden gegenüber dem Standard. Aus der Beurteilung der Negative ergeben sich die geeigneten Push Zeiten.
      Durch das Pushen steigen Körnigkeit und Kontrast – nur durch eigene Versuche lassen sich die akzeptierten Grenzwerte optimal ermitteln. Diese Vorgehensweise ist aus unserer Sicht zielführender als die alternative Übernahme von anderweitig ermitteln Daten, die ohnehin nur Richtwerte sind.

      Beste Grüße
      Ihr Tetenal Team

Schreibe einen Kommentar

Ihre Emailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

© 2017 Tetenal Blog

Theme von Anders NorénHoch ↑